Es ist eine gute Zeit für politische Musik und nur Wenige verstehen es, die politische Großwetterlage so eindeutig und unaffektiert zu kommentieren wie die Band KAFVKA.
Ein Gespräch mit Phil und Jonas über ihr neues Album „Kaputt“, über in die Jugend gesetzte Hoffnungen und multiple Enttäuschungen durch die Regierung, über Rechts-Links Schemata und die Realität in ländlichen Gemeinden, über die angedachte Wehrpflicht, über Aktien und die Tobin-Steuer und warum die AFD gut für die Streamingzahlen der Band ist.
Links zu Folge:
Homepage von Kafvka
Tobin Steuer (Wikipedia)
Buch: „Utopien für Realisten“
Weiterhören:
.147 mit Ingo Donot über Hoffnung
.148 mit Alex Pascow über Verletzlichkeit
